Vom Hauptschüler
zum Gedächtnis- und Motivationstrainer


Meine Kindheit


Geboren und aufgewachsen bin ich in der schönen Stadt Regensburg. Die meiste Zeit meiner Kindheit verbrachte ich draußen im Sandkasten, auf diversen Kirschbäumen und viel zu viel vor dem Fernseher. Früh erkannte ich, dass die Schule zu keinem meiner Lieblingsorte gehört. Mit starken Lese- und Rechtschreibschwächen quälte ich mich fast täglich durch den Schulalltag. Durch fehlende Lerntechniken setzte sich nach mehreren in den Sand gesetzten Schulaufgaben der Glaubenssatz in mir fest: "Trotz des Lernens bekomme ich keine guten Noten - also lerne ich lieber gar nicht!" Schulangst und Leistungsdruck waren meine ständigen Begleiter und so fing ich an, die Schule zu hassen. Es kam sogar so weit, dass ich im Laufe der vierten Klasse von zu Hause weggelaufen bin, weil ich nicht mehr in die Schule wollte.


Vom Hauptschüler...


Bewusst verurteile ich hier nicht meine Eltern oder damaligen Lehrer. Sicher, einige meiner Lehrer waren alles andere als förderliche Pädagogen und hätten sich gut als Straßensperren gemacht! Ich kann mich gut an diesen Satz erinnern: "André, auf der Realschule würden deine Noten noch schlechter werden".
Nach der Hauptschule und ohne Ausbildungsplatz in Aussicht sah ich mich gezwungen, auf eine weiterführende Wirtschaftsschule zu gehen. In dieser Zeit studierte ich intensiv das World Wide Web und diverse Online-Spiele, keineswegs jedoch den Stoff des Unterrichts.
Ohne bestandene Abschlussprüfung begann ich anschließend eine Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker und lernte sehr früh meine bis dahin wertvollste Lektion:

"Geht nicht, gibts nicht!"

Danke, Günther :-)


Erfolg beginnt im Kopf!


Während meiner Berufsschulzeit lernte ich eines Schultages einen Gedächtnistrainer und die Grundlagen des Gedächtnistrainings kennen.

Innerhalb von nur 20 Minuten sprengte ich meine negativen Glaubenssätze bezüglich des Lernens!

Die Folge war, dass ich mit diesen Gedächtnistechniken und dem Ziel, Bestnoten zu erreichen, meinen Notenschnitt auf 1,3 verbesserte. Mein Selbstvertrauen und mein Selbstwertgefühl erreichten eine noch die dagewesene Stufe. Ich beschloss, nach der Ausbildung das Abitur nachzuholen.

Jeder ist ein Genie! Doch wenn Du einen Fisch nach seiner Fähigkeit beurteilst auf Bäume zu klettern, dann wird er sein ganzes Leben im Glauben verbringen, er sei dumm."

Albert Einstein


Selbstfindung


Nach meiner Ausbildung leistete ich zunächst neun Monate meinen Zivildienst im Universitätsklinikum Regensburg ab.
Bevor es allerdings mit dem Nachholen des Abiturs losgehen sollte, wollte ich dringend etwas gegen mein schlechtes Hauptschul-Englisch unternehmen. So entschied ich mich kurzerhand für ein Work&Travel Auslandsjahr in Neuseeland. Völlig auf mich allein gestellt, lernte ich auf der anderen Seite der Welt eine der wichtigsten Eigenschaften: LEBEN.

Innerhalb von nur 20 Minuten sprengte ich meine negativen Glaubenssätze bezüglich des Lernens!

Sei es in den Krater des "Herr der Ringe" -Vulkans zu steigen, mit einem Fahrzeug 45 km den Strand entlang zu fahren, 4572m aus einem pinken Flugzeug zu springen, mit Delfinen zu schwimmen oder sei es einfach im Sommer-Dezember mit dem Weihnachtsmann zu scherzen - es gab keine Grenzen!

Meine Empfehlung:

Er-LEBE Neuseeland! =)


Mein Traum


Back in Germany war es dann endlich soweit! Dank meiner neu erworbenen Kenntnisse, meinen Eindrücken in Neuseeland, vielen wundervollen Menschen und dem Traum, mehr aus mir zu machen, holte ich mein Abitur nach und begann anschließend das Studium der Informatik.

Während meines Studiums arbeitete ich nebenbei im Universitätsklinikum Regensburg und stellte mir vor, wie ich zukünftig dort arbeiten würde.

Doch auch diese Vorstellung stellte mich nicht vollends zufrieden... Nach einiger Zeit stieß ich auf ein Zitat, welches mich nicht mehr losließ:

"Menschen machen immer dann ihre beste Arbeit, wenn sie TUN, was sie lieben!"

Ich liebe begeistern, motivieren und antreiben.


...zum Gedächtnis- und
Motivationstrainer


Tief in mir schlummerte ein Verlangen nach persönlichem Wachstum und ein Bedürfnis, auch anderen Menschen zu helfen, ihr Potential auszuschöpfen und zu erweitern.
Zuerst begann ich, Freunde und Verwandte in der Kunst des Gedächtnistrainings zu schulen. Gleichzeitig verschlang ich Bücher zu den Themen Lernen und Erfolgspsychologie. Zudem besuchte ich Seminare zu den Themen Motivation und Persönlichkeitsentwicklung.
Die kleine Flamme in mir wurde immer größer und wurde schließlich zu einem gewaltigen Feuer.

Sehr bald stand ich selbst vor Schülern, Studenten, Auszubildenden und Firmen.

Heute darf ich:

begeistern
motivieren
antreiben